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Mit Events in die Tagesschau?

Mit Events in die Tagesschau? Möglichkeiten und Wege, um optimale Medienberichterstattung zu erreichen

Das Eventmarketing ist ein vergleichsweise junges Kommunikationsinstrument, das aber in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung im Marketingmix bekommen hat. Ob groß, ob klein, ob öffentlich oder für einen eingeschränkten Teilnehmerkreis: Immer mehr Unternehmen nutzen Events als Kommunikationsinstrumente. Die Folge: eine gefühlte Informationsüberflutung und Sättigung der eventge- und verwöhnten Teilnehmerzielgruppen, zu denen auch Journalisten gehören.

Diese Zielgruppe ist eine sehr wesentliche: Sie entscheidet, ob, in welcher Form und in welchem Umfang Informationen multipliziert werden – und sie beeinflusst zu einem großen Teil das Bild, das Konsumenten von einem Produkt oder einer Marke gewinnen. Aus der Flut von Pressemitteilungen und Presseeinladungen, die Journalisten täglich erhalten, müssen sie diejenigen Events herausfiltern, die für ihre Leser, Zuschauer und Zuhörer tatsächlich von Interesse sind – oder sein könnten. Und obwohl dieser Selektionsprozess logisch und nachvollziehbar ist, erwächst hieraus eine Problematik für eventveranstaltende Unternehmen: Es besteht die Gefahr, mit den Informationen über die Events ihrer Kunden in der Masse unterzugehen!

Arbeiten PR-Abteilung und Eventagentur nicht ideal zusammen kann dies zu einer reduzierten Berichterstattung führen. Ob Produktlaunch, Public Event oder Eröffnungsfeier: Die Multiplikation und Unterstützung der Meinungsbildung durch die Presse ist King.

Es bleibt die Frage: Gibt es Möglichkeiten und Wege im Rahmen der kommunikativen Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung eines Events, die Wahrscheinlichkeit einer optimalen Medienberichterstattung zu erhöhen?

 

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