Die heterogenen Locations standen schon fest: ein *****L-Hotel in Peking und eine historische olympische Location in Athen. Bei einem überschaubaren Budget musste eine wertige PUMA runway-Welt geschaffen werden. Herausragend war das speziell für die Veranstaltung entwickelte Corporate Design. Es wurde in allen Gewerken – Bühnenbild, Medienproduktion, Dekoration, Printartikel und Give aways konsequent angewendet. Das geschah über ein Umbranding von PUMA rot/Weiß auf Schwarz/Gold. Die Möbel wurden kurzerhand bei Ikea gekauft, den Bedürfnissen angepasst und hochwertig gold/schwarz gebrandet.
Fashionshow: Unique war die choreografierte Fashionshow. Der klassiche Catwalk wurde ergänzt durch Tanzelemente. Diese waren in jedem Akt, mal subtil, mal demonstrativ mit der Medienprojektion synchronisiert und erzählten so kleine Geschichten. Das mediale und das Livegeschehen verschmolz miteinander. Projektion und Bewegung waren synchron choreografiert Ob bei Haute Couture Part, wo plötzlich Fotografen, die eben noch auf der Projektion zu sehen, live auftauchten und das Flair verstärkten. Oder zum Beispiel, als im zweiten Akt auf der Projektion ein Shaolinmönch in gelber Kutte einen Salto machte und unmittelbar darauf eine Tänzerin im Martial Art-Stil auftrat.
Vertiefende Breakouts: In Kleingruppen rotierten die Gäste am zweiten Tag durch drei inszenierte “Breakout Rooms“. Die schwarz-goldene Ausstattung war ebenso hochwertig, wie im Plenum und interpretierte edle Designer-Boutiquen. Getrennt nach den Themen „Apparel“, „Footwear“ und „Accessories“- konnten die Gäste die runway Kollektion nun detailliert und zum Anfassen kennen lernen.
Smarte Details: Icons sind ein typisches Gestaltungselemente aus der Markensprache von PUMA. Für die runway-Präsentation wurde eine eigene Sammlung geschaffen, die auf Schildern oder Give-aways Anwendung fanden. Humorvolle Give-aways von der Schlafbrille zum Türhänger schufen eine virtuelle runway-Welt, die außerhalb der smart-aufwändig gestalten PUMA-runway-Welt fortgesetzt wurde.